Phönixe dominieren den 5. Astoria Cup – Pokal für den erfolgreichsten Verein

Beim 5. Astoria Cup am 18. Juli 2026 trafen sich rund 280 Judoka aus 46 Vereinen, um sich kurz vor den Sommerferien noch einmal auf der Matte zu messen. Mit 31 Athletinnen und Athleten reisten die Phönixe zum Turnier – und kehrten mit einem herausragenden Ergebnis zurück.

Von Beginn an überzeugten die Phönixe mit großem Kampfgeist und starken Leistungen in allen Altersklassen. Besonders erfolgreich waren die U13-Mädchen. In der Gewichtsklasse bis 40 kg dominierten sie das Teilnehmerfeld eindrucksvoll. Die Plätze 1, 2 und 3 gingen ausschließlich an die Phönixe. Auch Platz 5 und Platz 7 wurden von unseren Kämpferinnen belegt – ein Beweis für die hervorragende Nachwuchsarbeit des Vereins.

Am Ende des Turniers konnten die Phönixe eine beeindruckende Medaillenbilanz vorweisen:

  • 5 Goldmedaillen
  • 10 Silbermedaillen
  • 13 Bronzemedaillen
  • 1 fünfter Platz
  • 1 siebter Platz

Mit 30 Platzierungen bei 31 gestarteten Judoka erzielte das Team ein außergewöhnliches Gesamtergebnis.

Der krönende Abschluss folgte bei der Siegerehrung: Aufgrund der herausragenden Mannschaftsleistung wurden die Phönixe mit dem Pokal als erfolgreichster Verein des 5. Astoria Cups 2026 ausgezeichnet.

Trainerteam und Verein zeigen sich stolz auf die gezeigten Leistungen. Der Erfolg ist das Ergebnis von kontinuierlichem Training, großem Einsatz der Athletinnen und Athleten sowie der Unterstützung durch Eltern und Betreuer.

Mit diesem großartigen Turniererfolg verabschieden sich die Phönixe in die Sommerpause und blicken voller Motivation auf die kommenden Herausforderungen nach den Ferien.

Die 1. Plätze belegten:

Lucy Becker, Flavour Samuel, Viktoria Holdonner, Alisa Perschka, Antoneo Pfirrmann,

Die 2. Plätze belegten:

Clara Volz, Alisa Kabisheva, Luis Klasing, Luca Kohler, Nils Schultheiß, Amélie Alexandra Ott, Talea Meder, Jonas Alexander Ott, Benno Maucher, Gustavo Silvado Bihl,

Die 3. Plätze belegten:

Lukas Theunissen, Emilian Weis, Felix Alexander Ott, Luana Becker, Lewin Herlein, Jonas Stanze, Lucas Pöschko, Milo Raguz, Francesco Pfirrmann, Mariia Kabisheva, Evgenii Kuznetsov, Nestor Yermolenko, Lev Yermolenko

Den 5. Platz belegte: Mariia Kuznetsova, den 7. Platz Hanna Kratz

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